Der Hessische Hochleistungsrechner (HHLR) besteht aus 64 SMP-Knoten unterschiedlicher Leistungsfähigkeit mit insgesamt 520 Prozessoren. Er wird betrieben vom Hochschulrechenzentrum (HRZ) der TU Darmstadt im Auftrag des HHLR-Beirats sowie der Kompetenzgruppe wissenschaftliches Hochleistungsrechnen im Forschungszentrum Computational Engineering (CE).
Der Rechner ist Teil des hessischen Hochleistungsrechnerverbundes. Gemeinsam mit dem vom CSC der Universität Frankfurt aufgebauten Linux-PC-Cluster ist er einer der beiden Pfeiler des Hessischen Hochleistungsrechner-Konzeptes.
Als Shared Memory Rechner (SMP) sind die Maschinen besonders gut für parallele Probleme mit hohem Kommunikationsbedarf geeignet. Um auch Programme, die mehr als einen SMP-Knoten benötigen, effektiv verarbeiten zu können, sind die Rechner untereinander mit einem schnellen internen Netzwerk verbunden (IBM High Performance Switch (HPS) ).
Die Rechner im Verbund können von Wissenschaftlern aller hessischer Hochschulen genutzt werden. Die hessenweite Nutzung dieser Rechner wird vom "Hessischen Beirat für Hochleistungsrechnen" (HHLR-Beirat) überwacht.
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